ITIL – Praxisnahe Verfahren für Ihr IT Service Management

Im IT Service Management stellt ITIL wohl das bekannteste Framework dar. Es handelt sich hierbei um eine strukturierte Ansammlung  von Best-Practice-Ansätzen, die auf den Einsatz praxiserprobter und bewährter Standardverfahren setzen und dabei den Fokus auf ein hohes Maß an Qualitätsbewusstsein verbunden mit Wirtschaftlichkeit legt.

Wie ist ITIL aufgebaut?

ITIL definiert 5 Phasen eines IT-Services:

  • Die Service Strategy
  • Das Service Design
  • Die Service Transition
  • Die Service Operation
  • Continual Service Improvement

Durch die Definition grundlegender Prozesse, Rollen und Begriffe beschreibt ITIL die relevanten Themen einer IT-Service-Organisation und bietet gleichzeitig eine gemeinsame Kommunikationsbasis für alle Service-Beteiligten an.

Passt ITIL auch für Ihr Unternehmen?

Der große Vorteil bei ITIL ist das hohe Maß an Flexibilität, die IT auf den jeweiligen Geschäftsbetrieb abzustimmen, so dass Unternehmen genau die Teile implementieren können, die für ihren Geschäftsbetrieb relevant und wichtig sind. Dadurch trägt ITIL wesentlich dazu bei, dass durch gestraffte Abläufe in der IT-Organisation langfristig Wettbewerbs-Vorteile für das gesamte Unternehmen erzielt werden können.

WiR unterstützen Sie gerne bei ITIL

WiR begleiten Sie bei der Einführung von ITIL in Ihr Unternehmen. Unsere Leistungen  erstrecken sich dabei von der Analyse  bis zur vollständigen Implementierung:

  • Gemeinsam mit Ihnen analysieren WiR Ihre Unternehmenssituation.
  • WiR passen die ITIL Best Practice Prozesse und Methoden Ihren Gegebenheiten an und erstellen für Sie eine umfassende Dokumentation zu Ihren Prozessen. Erfahren Sie mehr über unsere Prozessmanagement–Kompetenzen.
  • WiR unterstützen den Übergang hin zu einem auf ITIL-basierten IT-Service Management.

 

 

PRINCE2- Die Methode für Ihr Projekt

PRINCE2 hat sich als eine der bekanntesten und vielseitigsten Methoden für Projektmanagement etabliert. Die Bezeichnung steht für „PRojects IN Controlled Environment“ oder auf Deutsch „Projekte in kontrollierten Umgebungen“. PRINCE2 bildet einen strukturierten Rahmen für Projekte und gibt den Mitgliedern des Projektmanagementteams anhand des Prozessmodells konkrete Handlungsempfehlungen für jede Projektphase.

Egal welche Art von Projekt, welche Ausprägung, Dauer und Umfang, PRINCE2 kann auf nahezu alle Bedürfnisse, besondere Konstellationen  und Unternehmensstrukturen angepasst werden.

Wie ist Prince2 aufgebaut?

PRINCE2 setzt sich aus den folgenden vier integrierten Bausteinen zusammen:

  • 7 Grundprinzipien

Die Grundprinzipien sind die grundlegenden Regeln und in der Praxis bewährten Grundsätze, an denen zu erkennen ist, ob in einem Projekt die PRINCE2 Methode Anwendung findet.

  • 7 Themen

Die Themen beinhalten Kompetenzen und Verfahren, die bei der Abwicklung eines Projekts kontinuierlich zur Anwendung kommen.

  • 7 Prozesse

Die Prozesse beschreiben das schrittweise Vorgehen im Projektlebenszyklus von der Vorbereitung bis zum Projektabschluss. Zu jedem Prozess gehören Checklisten empfohlener Aktivitäten, Produkte und dazugehörige Verantwortlichkeiten.

  • Anpassung an die Projektumgebung

Dieses zugrundeliegende Merkmal zeigt, dass PRINCE2 ein flexibler Rahmen ist, der leicht an jede Projektart und Projektgröße angepasst werden kann.

 

Neben den grundlegenden Bausteinen definiert PRINCE2 spezifische Rollen und Verantwortlichkeiten innerhalb des Projektteams sowie verschiedene Managementprodukte, die in den unterschiedlichen Phasen des Projekts eingesetzt werden.

Was macht PRINCE2 besonders?

Eine Besonderheit von PRINCE2 ist die Ausrichtung eines Projekts auf einen Business-Case und die damit zusammenhängende Überprüfung des Projektfortschrittes. Damit fordert PRINCE2 eine unternehmerische Sicht auf das Projekt mit expliziter Kosten-Nutzen-Analyse.

Profitieren Sie von unserer PRINCE2-Expertise

WiR unterstützen Sie dabei, eine vollständige und durchdachte Managementumgebung für Ihre Projekte mit Hilfe von PRINCE2 zu gestalten. Gemeinsam passen wir die in der Praxis bewährten Methoden auf die Bedürfnisse Ihrer Organisation und Projekte an und ermöglichen somit einen kontrollierten Projektablauf.

 

 

Scrum – Einfach agil

Agile Methoden sind derzeit in aller Munde. Scrum ist eines von mehreren existierenden Vorgehensmodellen für agile Softwareentwicklung und Projektmanagement. Durch seine schlanken Projektmanagement-Methoden hat sich Scrum zu einem der erfolgreichsten agilen Ansätze entwickelt.

Was bedeutet agil?

Agil bedeutet, dass man nicht auf eine voll umfängliche Konzeption und Spezifikation wartet, um dann erst mit der Implementierung zu beginnen, sondern sich in kurzen Zeitabschnitten, sogenannten Sprints, inkrementell dem Ziel nähert. Das hat den Vorteil, dass der Kunde bereits zu einem viel früheren Zeitpunkt erste Ergebnisse geliefert bekommt und hierzu Feedback geben kann. Korrektur- und Verbesserungswünsche lassen sich somit in den nachfolgenden Sprints umsetzen. Scrum ermöglicht es also, IT-Projekte in engem Kontakt zum Kunden zu realisieren.

Was bringt mir Scrum?

Scrum liefert für die agile Vorgehensweise Methoden und Prozesse. Diese kommen bei jedem Sprint immer wieder zum Einsatz, so dass sie über eine längere Projektarbeit stets optimiert werden. Dabei ist Scrum leicht zu erlernen und schnell einsetzbar, zumal durch die agile Vorgehensweise ein immer wiederkehrendes “Lesson learned“ stattfindet. Während es am Anfang noch knirscht und alles neu ist, zeigt sich zum Ende hin ein sehr performantes und effizientes Gefüge.

Welche Rollen gibt es bei Scrum?

Scrum kennt verschiedene Rollen. Die drei wichtigsten Rollen sind der Product-Owner, der Scrum-Master und das Entwicklungs-Team selbst.

  • Der Product-Owner stellt den Auftraggeber dar, der die fachlichen Anforderungen vorgibt, welche es zu priorisieren gilt. Er steht in engem Kontakt zum Kunden. Alle Anforderungen pflegt er im Product-Backlog, über die Priorisierung steuert er die Reihenfolge, in der die Anforderungen umgesetzt werden sollen.
  • Die Aufgabe des Scrum-Masters ist die Koordination des Teams. Er ist auch für das Prozessmanagement zuständig, indem er die Rahmenbedingungen für das Team schafft, diesem den Rücken freihält und etwaige Probleme klärt und ggf. aus dem Weg räumt.
  • Das Team ist eine heterogene Gruppe ohne starre hierarchische Strukturen. Jeder Entwickler ist auf ein anderes Gebiet spezialisiert aber dennoch interdisziplinär ausgebildet und kann somit auch die Aufgaben von anderen Team-Mitgliedern übernehmen. Scrum weist dem Team ein hohes Maß an Selbstorganisation und Eigenverantwortung zu.
Was WiR Ihnen bieten!

Erleben Sie Srum-zertifizierte WiR-Mitarbeiter, die Sie mit Expertise dabei unterstützen, agile Vorgehensweise nach Scrum erfolgreich in Ihre Unternehmensstrukturen einzubinden. WiR sehen dies als einen Weg, mit vielen Herausforderungen und einer neuen Denkweise ganz anders an Ideen und Anforderungen als bisher heranzugehen.

Sie möchten in Ihrem Unternehmen agile Arbeitsweisen verstärkt einsetzen?

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